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VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE, das nationale Magazin, widmet sich in seiner neuen Ausgabe ausführlich dem Thema: „Europa - Aufgang oder Untergang".
Sichern Sie sich noch heute die Ausgabe 6/2009 von VOLK IN BEWEGUNG, mit dem Leitthema: „Europa - Aufgang oder Untergang".
Inhalt:
Leitthema: "Europa - Aufgang oder Untergang":
Für einen europäischen Aufbruch
Andreas Thierry .........................................................................3
Das weiße Europa
Prof. Pierre Vial .......................................................................... 6
„furia europeana“
Dr. Pierre Krebs .........................................................................10
Das nationale Lager in Bulgarien
Anton R. Rachev ........................................................................ 14
Kroatien - endlich frei?
Dr. Tomislav Sunic .....................................................................15
Die Prostitution des Parlamentarismus
Frans de Hoon ........................................................................... 18
BNP: Endlich „politikfähig“!
Hermann Graf ............................................................................21
Abschied von Jürgen Rieger
Frank Rennicke und Andreas Thierry ........................................24
„Ich glaube an die Zukunft unseres Volkes“
Im Gespräch: Erich Priebke .......................................................26
Wahlpartei oder Kaderpartei?
Ulrich Pätzold ............................................................................28
BRD-Zensurzentrale schlägt wieder zu!
Andreas Thierry .........................................................................30
20 Jahre BRDDR
Roland Wuttke ...........................................................................36
Schande über Irland
Dr. Rigolf Hennig ....................................................................... 41
Ein thüringisches Tauroggen
Werner Keweloh ........................................................................42
Die Himmelsscheibe von Nebra
Alois Hasler ................................................................................44
VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE, Ausgabe 6-2009;
Hochglanzmagazin im A4-Format mit 48 Seiten mit zahlreichen Abbildungen; Preis EUR 4,--
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Leseprobe der Volk in Bewegung-Ausgabe 6/2009
Strategische Gedanken und Überlegungen:
Wahlpartei oder Kaderpartei?
Die Deutschen haben bei den zurückliegenden Wahlen ihre Proteststimmen an einen liberal-kapitalistischen Homosexuellen und an einen Ex-DDR-Anwalt mit möglicher Stasi-Vergangenheit und deren Parteianhang verschenkt. Politisch ändern wird sich dadurch nichts, der Ausverkauf nationaler Interessen und Ressourcen wird munter weitergehen.
Für die deutsche Rechte waren die Wahlergebnisse ernüchternd und klärend zugleich. Parteien ohne klar erkennbares nationales Profil, wie DVU, Republikaner und sonstige Politzwerge wurden nur noch in Zehntelprozenten messbar oder gar nicht gewählt. Die politischen Leisetreter, die glauben, mit Anbiederung an das System und dessen Hintergrundmächte besser voranzukommen, wurden vom Volk radikal abgestraft. Bedauerlicherweise können diese Partei-Zombies vor anstehenden Wahlen durch einen „Großspender“ immer wieder aktiviert werden, um als Spaltkeil einer echten Oppositionspartei Wählerstimmen wegzunehmen. Die Mitglieder solcher Truppen sollten überlegen, ob sie ihren Verbleib überhaupt noch mit ihrem Gewissen vereinbaren können.
Einzig die NPD hat auf schwachem Niveau ihre Positionen verteidigen können, die Besetzung der Landtage von Thüringen und Brandenburg wurde verfehlt, Sachsen konnte jedoch zum Ärger der Kartellparteien gehalten werden. Damit ist zumindest die politische Arbeit der nächsten Jahre finanziell abgesichert. Die NPD ist damit die einzige verbliebene politische Bewegung, die sich für den Erhalt des deutschen Volkes ausspricht, für einen souveränen Nationalstaat ohne die Bevormundung aus Brüssel, Washington und Tel Aviv einsteht und die tödliche Bedrohung der europäischen Völker durch die globalistischen Finanzmächte klar ausspricht.
Warum diese Aussagen beim Wähler nicht ankommen und durch Wahlgewinne honoriert werden, gilt es zu untersuchen. Vor allen Überlegungen muß immer ein Grundgedanke formuliert sein. Die NPD ist die letzte vitale und s c h l a g k r ä f t i g e Stimme, die gegen die geplante biologische Zerstörung des deutschen Volkes auftritt. Dies ist ja auch der Grund für den abgrundtiefen Haß, der dieser doch recht kleinen Partei von Seiten der internationalistischen Kirchen, der linken und globalistischen Medienhuren und der politischen Vasallen der raumfremden Mächte immer stärker entgegenschlägt.
Vor diesem Hintergrund sind die Wahlergebnisse in einem milderen Licht zu sehen. Geht die NPD unter, stirbt damit auch die politische Stimme des deutschen Nationalismus und weltanschaulich wird eine Verflachung eintreten, die politische Beliebigkeit nach sich zieht. Diese weltanschauliche Beliebigkeit war auch der Hauptgrund für den Zerfall der Republikaner nach deren Hochzeit in den achtziger Jahren. Wenn die Pferde nach allen Seiten zerren, wird der Wagen niemals kraftvoll nach vorne gezogen.
Auch bei den Nationaldemokraten sind Diskussionen über die zukünftige Ausrichtung der politischen Stoßkraft entbrannt. Der letzte Parteitag hat dies sehr klar gezeigt. Damit die Pferde eben nicht anfangen, nach allen Seiten zu ziehen ist die Parteiführung eindeutig gefordert, eine Strategie der deutschen Rechten zu entwickeln, die diesen Namen auch verdient. Die Verantwortung für diese Aufgabe war niemals höher, da das deutsche Volk in ein paar Jahrzehnten biologisch stark dezimiert
sein wird und fremdländische Menschen hier mehrheitlich dominieren werden.
Drei strategische Fragen, die beantwortet werden müssen
Drei große Themenblöcke wird die Parteiführung bei dieser zukünftigen Strategiediskussion abarbeiten müssen.
1) Bleibt die NPD eine reine Wahlpartei?
Werden die schlechten Ergebnisse ignoriert und nicht hinterfragt, obwohl der Wahlkampf z.B. in Sachsen hervorragend war? Mancher Parteikader geht davon aus, daß mit dem wirtschaftlichen Niedergang unseres Landes und mit der Enttäuschung über die Blockparteien die NPD schlußendlich doch gewählt werden wird. Als historisches Beispiel wird immer der Niedergang des Reiches während der Weimarer Republik angeführt. Korrekterweise muß hier klar entgegen gesetzt werden, daß es damals auch keine Hartz--Vollversorgung und mediale Totalverblödung gegeben hat. Und Weimarer Hungerverhältnisse werden die herrschenden Strukturen bis zum Schluß versuchen zu verhindern.
Die Hoffnung auf die Gelder aus der Parteienfinanzierung mag ehrenhaft sein, jedoch werden vor Wahlen große Teile dieser möglichen Gelder im Wahlkampf ausgegeben. Die ständigen Wahlantritte verschleißen fast jeden Aktivisten mit der Zeit. Die politisch gewollten linksterroristischen Biotope, aus deren Sumpf die so genannte Antifa gegen die nationale Opposition in den Kampf geworfen wird, brauchen die ständigen Wahlantritte der NPD als Selbstzweck, um regelmäßig Fördergelder abzubetteln und zu verschwenden.
2) Wie kann die Partei besser aufgestellt werden?
Werden die vorhandenen Strukturen richtig eingesetzt und verfügen die Funktionäre alle über das gleiche weltanschauliche
Wissen? Unterschiedliche Stufen der politischen Erkenntnis stiften immer Mißverständnisse und bieten für die Zersetzungsmaßnahmen des Gegners den besten Nährboden.
Es gibt z.B. immer noch Patrioten, die überzeugt davon sind, daß wir die USA als Verbündete gegen den Islam brauchen! Schulungen sind hier das einzig mögliche Mittel. Auch der Argumentation, daß die NPD nach 45 Jahren im Westen mittlerweile als Verliererpartei gesehen wird, sollte nachgegangen werden. Bei der Beantwortung der Frage, wie der Name NPD im Volk gesehen wird, sollte es in den damit befaßten Zirkeln auch keine Tabus geben, will man eine ernsthafte und ehrliche Bilanz von 45 Parteijahren vorlegen.
3) Machen ständige Wahlantritte überhaupt Sinn, wenn das Volk noch nicht reif für die Rückbesinnung auf die Nation ist?
Ein guter Feldherr zieht die Truppen auch einmal zurück, um Nachschub auszubilden und zu schulen. Je besser das geistige Niveau des Parteikaders wird, desto schlagkräftiger wird die Mannschaft werden. Selbstverständlich muß durch Infotische und Versammlungen weiter perspektivisch in das Volk hineingewirkt werden, um als klar erkennbare Opposition und Alternative wahrgenommen zu werden. Diese Propaganda bezieht sich auf das Volk und die Nation und beruft sich auf Jahrtausende alte Werte und Traditionen, die unverhandelbar sein müssen. So entsteht das unverwechselbare Profil einer nationalen Weltanschauungspartei, die das Volk in Zeiten der totalen Verwirrung und Auflösung aller Werte dann als letzte Rettung annehmen kann.
Glaubwürdige Kulturarbeit und vorbildliche Lebensführung des Einzelnen machen die seelenlose nihilistische BRD-Gesellschaft für die verbliebenen Deutschen dann sichtbar. Bei allen hoffentlich erfolgreichen Strategieüberlegungen darf nicht übersehen werden, daß wir in einer Zeit des voranschreitenden Totalitarismus leben. Die Eingrenzung der Meinungsfreiheit, des Versammlungsrechts und die totale Überwachung des Einzelnen haben Dimensionen angenommen, die vor zehn Jahren noch undenkbar waren. Die DDR mußte nach dem ideologischen Scheitern des Ost-Kommunismus die Mauer bauen, die BRD braucht zur Einschüchterung der Opposition den schwammigen Volksverhetzungsparagraphen §130 StGB, die Medienzensur und die gelegentlichen medialen Hinrichtungen von Verfemten aus der Öffentlichkeit zur Abschreckung der Anderen.
Kultur-, Jugend- und Volkstumsarbeit
Weltanschaulich vernünftig geschulte Parteimitglieder sind die beste Garantie, daß bei einem möglichen Verbot nationaler Politik zumindest die oftmals zitierte „völkische Graswurzelarbeit“ in vielen kleinen Zellen weiterbetrieben werden kann. Denn gerade auf die kommt es an, auch wenn sie oftmals unspektakulär und mühsam erscheint. Mit Kultur-, Jugendund Volkstumsarbeit im Jahn´schen Sinne ist ein zumeist unscheinbarer aber doch unendlich wichtiger Beitrag für den Überlebens- und Freiheitskampf
des deutschen Volkes zu leisten. Das muß erst wiedermal in die Köpfe der Umerzogenen der vierten Generation rein - angefangen in unseren eigenen Reihen!
Die pure Hoffnung auf Wahlerfolge irgendwann, weltanschaulich ungeschulte und unsichere Führungskader, kein klares Programm für die schwerste Zeit unseres Volkes und das ständige Hoffen auf die Staatsgelder sind keine erfolgversprechende Strategie.
Wünschen wir dem Vorstand der Partei die Energie, die längst fällige Wende in den eigenen Reihen kraftvoll zu gestalten. Dazu braucht es keiner großen Schreibarbeiten - es ist alles schon vielfach geschrieben worden.
Es braucht nun vor allem eines: einen eisernen Willen!
Ulrich Pätzold
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