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Volk in Bewegung 5-2009 VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE, Ausgabe 5/2009 (Sondernummer Kriegsschuldfrage): Inhalt: Leitthema: Wer war schuld am 2. Weltkrieg? 1.September 1939: Die Lüge vom deutschen "Überfall" Gerd ... 4,00 EUR (incl. 7% USt. zzgl. Versand)

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Volk in Bewegung 1-2010 VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE, das nationale Magazin, widmet sich in seiner neuen Ausgabe ausführlich dem Thema: "Preußens Wiederkehr". Sichern Sie sich noch heute die Ausgabe 1/2010 von VOLK I... 4,00 EUR (incl. 7% USt. zzgl. Versand)

Volk in Bewegung 6-2009 VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE, das nationale Magazin, widmet sich in seiner neuen Ausgabe ausführlich dem Thema: "Europa - Aufgang oder Untergang". Sichern Sie sich noch heute die Ausgabe 6/200... 4,00 EUR (incl. 7% USt. zzgl. Versand)

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Volk in Bewegung 2-2009 VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE, das nationale Magazin, widmet sich in seiner neuen Ausgabe der politischen Verfolgung volkstreuer Deutscher in Österreich. Nach den Schauprozessen von Gerd Honsi... 4,00 EUR (incl. 7% USt. zzgl. Versand)

Volk in Bewegung 1-2009 VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE, das nationale Magazin, widmet sich in seiner neuen Ausgabe ausführlich der NPD-Krise: Mehrere namhafte Autoren innerhalb und außerhalb der Partei beziehen Stellung zum aktuellen Personal- und Richtungsstreit, der seit Monaten... 4,00 EUR (incl. 7% USt. zzgl. Versand)

Volk in Bewegung 6-2008 Volk in Bewegung & Der Reichsbote Sondernummer "2000 Jahre germanischer Freiheitskampf" erschienen! Liebe Freunde, Kunden und Förderer unseres Verlages! VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE, das nat... 4,00 EUR (incl. 7% USt. zzgl. Versand)

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Volk in Bewegung 3/4-2006 Volk in Bewegung Vierteljahresschrift für eine neue Ordnung! Ausgabe 3/4-2006 Hochglanzmagazin im Zeitschriftenformat mit 24 Seiten! inkl. 16seitiger Einlage "Dokumentation: -Kurzmitteilung zu... 3,00 EUR (incl. 7% USt. zzgl. Versand)

Übersicht der in 2010 erschienenen Ausgaben:

     

Übersicht der in 2009 erschienenen Ausgaben:

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Übersicht der in 2006 erschienenen Ausgaben:

Übersicht der in 2005 erschienenen Ausgaben:

Übersicht der in 2004 erschienenen Ausgaben:

Leseproben aus bereits vergriffenen Ausgaben:

       
  Der Kampf der Kulturen - Wo stehen Deutschland und Europa?
Kampf der Kulturen

Andreas Thierry

Als am 30.9.2005 die dänische Tageszeitung "Jyllands-Posten" zwölf Karikaturen des Propheten Mohammed veröffentlichte, dürfte der Redaktion wohl kaum das Ausmaß dessen, was sich
daraus entwickeln würde, klar gewesen sein: Man kann jetzt schon – ohne jegliche Übertreibung – von einer neuen Eskalationsstufe im "Kampf der Kulturen" sprechen.
 
       
  Theorie und Praxis politischer Demonstrationen
Der Kampf um die Straße

Christian Worch

Das Zwanzigste Jahrhundert war eine Zeit gewaltiger Umbrüche; eine schnellebige Epoche, wandelbarer als alle Jahrhunderte zuvor in der Geschichte. Viele umwälzende Ereignisse wurden durch Kriege verursacht; manche durch eine geradezu explosionsartige Entwicklung neuer Technologien. Zwei zentrale Ereignisse aber sind auf friedliche Massendemonstrationen zurückzuführen.
 
       
  Die Medien. Eine historisch-philosophische Standortbestimmung
Gedanken sind Wirklichkeit

Bernhard Schaub

"Wir leben in einer Wirklichkeit, die durch die Medien gemacht wird."
Karen Swassjan,
armenischer Philosophieprofessor

Das Wort "Medium" bedeutet "Mittel", "Vermittelndes". Also stellt sich die Frage: Was wird hier wem durch wen mit welchen Absichten vermittelt?

Um Wirkung und Einfluß der Medien zu verstehen, muß zunächst einmal ins Auge gefaßt werden, was "Wirklichkeit" für den Menschen ganz allgemein bedeutet. Als wirklich oder wahr bezeichnet der Mensch normalerweise etwas, was er mit seinen fünf Sinnen erfahren hat und was er außerdem – und das ist das Entscheidende – gedanklich einordnen kann. Nun ist es allerdings möglich, anstelle der eigenen sinnenfälligen Erfahrung auch eine glaubhafte Erzählung gelten zu lassen. Glaubhaft ist ein Bericht dann, wenn er von einem vertrauenswürdigen Menschen stammt und wenn der Inhalt der Erzählung sich zwanglos an Gedanken und Erfahrungen anschließt, die man schon selbst gemacht hat. Dem Inhalt eines solchen Berichtes gesteht man dann Glaubwürdigkeit, das heißt Wirklichkeit zu, wenn man sich dabei auch halb und halb bewußt macht, daß solche "Wirklichkeit" von minderer Qualität ist als alles Selbsterfahrene und Selbstgedachte.
 
       
  Finanzielle Erpressung durch moralische Nötigung
Deutsche, wollt ihr ewig zahlen?

Dietrich Schuler

Die Bundesrepublik begibt sich durch uferlose Selbstanklagen in den Zustand ewiger Erpreßbarkeit. Damit ist der tiefste Grund beschrieben, weshalb die Ausbeutung Deutschlands von außen her keinerlei Widerstand erfährt, sondern im In- und Ausland wie eine Routineangelegenheit abgehakt wird. Darin liegt aber auch die Hauptursache für die sich rasch zuspitzende Wirtschafts- und Sozialkrise, und an dieser Ursache reden Politiker und Medien hartnäckig vorbei, so daß das Volk ständig in die Irre geführt wird.
 
       
  Die "Verheugner" wollen den Untergang des Abendlandes!
Die asiatische Westerweiterung

Richard Melisch

Die Aufnahme der Türkei in die Europäische Union bedeutet nicht etwa die Osterweiterung Europas nach Asien, sondern einen erstern Schritt zur Westerweiterung Asiens nach Europa. Vom Anfang an war es das Ziel von Globalisierern und Einweltlern beiderseits des Atlantik, mit der Gründung der NAFTA und EU zwei transkontinentale und grenzenlose Freihandelszonen zu schaffen, deren Mitgliedstaaten sich zu wirtschaftsliberalen und "demokratischen" Grundsätzen bekannten. Die Aufnahme immer neuer politisch und globalwirtschaftlich gleichgeschalteter Mitgliedstaaten sollte im Idealfall dazu führen, daß auf dem amerikanischen Doppelkontinent die NAFTA sich bis nach Feuerland, auf dem eurasischen die EU bis nach Kamtschatka erstrecken sollte, um schließlich zu einem einzigen globalen Wirtschaftsblock zu verschmelzen: Die Verwirklichung der "Einen Welt" also, von Vancouver bis Wladiwostok!
 
       
  Über Stalins weltverbrecherisches Doppelspiel
Der blutrote Weltverbrecher

L. Kaeppler

Die offizielle Lesart und Sprachregelung der Hauptkriegssiegermächte über den deutschen Rußlandfeldzug besagt, daß das nationalsozialistische Deutschland am 22. Juni 1941 die friedliebende Sowjetunion überfallen habe, um Lebensraum im Osten zu erobern und einen weltanschaulichen Rassen- und Vernichtungskrieg zu führen. In Wahrheit aber war das Unternehmen "Barbarossa" ein Präventivschlag gegen die zum Sturm auf Europa aufmarschierte Rote Armee. Hitler erkannte rechtzeitig Stalins offensive Kriegsplanung und kam ihm im letzten Moment zuvor.
 
       
  Ein offener Brief an die geschichtsklitternde Journaille
Die Wahrheit über die Schuld am I. Weltkrieg

Dietrich Schuler

Sehr geehrte Herren von der "Spiegel"-Redaktion,

mein Schreiben wird veranlaßt durch Ihre jüngste Serie zum I. Weltkrieg in Spiegel Special 1/2004 als einer "Urkatastrophe". So weit, so gut.