Volk in Bewegung - Lesertreffen 2010
Werner Keweloh
Ein Lesertreffen will seinen Leser- und Abonnentenkreis gemeinhin nicht einfach bloß zusammenführen, sondern in eben dieser „Gemeinschaft der Gleichgesinnten“ auch Denkprozesse und weltanschauliche Diskussionen vorantreiben, die sich dann wiederum positiv auf die politische Positionierung der Zeitschrift auswirken sollen.
Eine derartige Zusammenkunft auf Augenhöhe dürfte im deutschsprachigen Blätterwald Seltenheitswert besitzen, kommen doch zu den gängigen professionell-journalistischen Vorgehensweisen (Thematische Planung - Schreiben – Redigieren – Publikation) die persönliche Begegnung und die gemeinsame Reflektion zwischen Verlagsleitung, Autoren und Lesern hinzu. Didaktisch werden neue Themen erforscht und Anregungen zu besonderen Fragestellungen und wohl auch Antworten generiert, von denen alle Seiten, die Herausgeber, die Autoren und auch die Leser, profitieren.
In der Zeit vom 28. bis 30. Mai fand also im schönen Harz das jährliche Leser-und Autorentreffen unserer Zeitschrift statt. Angesichts von über 100 Teilnehmern erscheint zunächst deren Struktur interessant. Natürlich waren die Autoren in der Minderzahl von knapp 10 Personen. Das liegt in der Natur der Sache. Die Auswahl der anwesenden Autoren jedoch war dafür umso erlesener: Andreas Thierry als Herausgeber, Verlagsleiter und Moderator steuerte das Geschehen professionell, fand die richtigen Vorgaben für die Organisation der Veranstaltung, aber auch zu jeder Gelegenheit die passenden Worte. Dann ragten Dr. Rigolf Hennig, Reinhod Leidenfrost, Dietrich Schuler, Dr. Carlos Dufour, Roland Wuttke, Hermann Graf, Reiner Bischoff, Alois Mitterer, Günther Rehak und Eike von Repgow mit gelungenen Redebeiträgen hervor, die im späteren Verlauf noch ausführlicher besprochen werden sollen. Die Vorträge von Mitterer und Dufour werden nachstehend im vollen Wortlaut, die Vorträge von Wuttke und Repgow als Kurzfassung wiedergegeben.
Auch sonst bot die Veranstaltung willkommenen Anlaß zum gegenseitigen, gedanklichen Austausch. Unsere Rußlanddeutschen Kameraden, die bereits auf den letzten beiden Lesertreffen dabei waren und eine schwedische Leserin werden uns ebenso in Erinnerung bleiben, wie die anwesenden Ukrainer. So war die Zusammensetzung des Publikums bunt, hochqualifiziert, ein fast ausgewogenes Nebeneinander von Alt und Jung, von Schülern, Studenten, Akademikern und einer intellektuellen politischen Mittelschicht. Die Pluralität der vertretenen Nationen stellte glücklicherweise kein wertenivellierendes „Multikulti“ dar, sondern bewies, daß in diesem unserem Kreise die nationalen Belange auch unter verschiedenen Völkern in Anerkennung und Respekt voreinander kameradschaftlich betont und vertreten werden.
Ein Jubiläum – allen Gewalten zum Trotz!
„Zehn Jahre VOLK IN BEWEGUNG – Im Kampf für eine neue Ordnung“, so lautete der treffende Leitsatz der diesjährigen Zusammenkunft. Den Reigen der Vorträge eröffnete am Freitag Dr. Rigolf Hennig, der einen Überblick über Rechts- und Unrechtslage der Bundesrepublik vermittelte und dabei insbesondere auf die in vielerlei Hinsicht problematische Rechtslage im Bereich der Publizistik einging. Es folgte der ehemalige Jagdflieger Reinhard Leidenfrost, der unter dem Motto „Soldaten erzählen“ seine bewegenden Erlebnisse im Krieg und in der Gefangenschaft schilderte.
Der Samstag wurde mit einer Morgenfeier eingeleitet, an deren getragene Stimmung sich der folgende Vortrag von Alois Mitterer harmonisch anfügte. Mitterer ist einer vielen verdienstvollen, idealistischen Autoren, die VOLK IN BEWEGUNG zu dem Stellenwert verholfen haben, den es heute im nationalen Spektrum einnimmt. Der Veranstalter wurden nicht müde, dies immer wieder zu betonen und dankte jedem einzelnen Autor persönlich für seine Verdienste für unsere gemeinsame Sache.
Der nachfolgende Vortrag war in jeder Hinsicht eine Besonderheit: Der Präsident des „Deutsch-Ukrainischen Zentrums“, Richard Rieger, nahm Stellung zum leidvollen „Holodomor“ des durch Josef Stalin grausam unterdrückten ukrainischen Volkes in den Jahren 1932 und 1933. Faktenreich geißelte er den gezielt von der sowjetischen Regierung verursachten Hungertod von bis zu 14 Millionen Ukrainern und sensibilisierte die Anwesenden so für dieses unbeschreibliche bolschewistische Verbrechen, das noch heute von interessierter Seite gerne unter den Teppich gekehrt wird. Sein Vortrag war zugleich eine erläuternde Einführung, zu einer kleinen Ausstellung, die man in einem Nebenraum eigens für die Tagung aufgebaut hatte.
Unser argentinischer Gefährte Carlos Dufour, teilte sich mit Dietrich Schuler das umfassende Thema „Die religiöse Grundlage einer neuen Ordnung“ auf. Als religiöse Grundlage einer neuen europäischen Lebensordnung müsse das Christentum definitiv überwunden werden. Während es sich beim Judentum um eine dezidiert völkische Religion handle, sei das Christentum genau dessen Gegenteil. „Wir wissen nicht, ob Europa überleben wird, aber wenn es so ist, wird es ohne das Christentum geschehen“, so Dufour. Dietrich Schuler ging von den zentralen Aussagen seines neuen Buches, „Kreatismus als geistige Revolution“ aus, in dem er wesentlich detaillierter als in seinen bisherigen Werken, Stellung zu seinen Vorstellungen einer „Religion der Zukunft“ nahm. Der ehemalige Lehrer, der als 16jähriger noch in den letzten Kriegsmonaten einrückte, sieht sich selbst als „den schärfsten Kritiker des Christentums seit Nietzsche“.
Hermann Graf sprach über die vielzitierte „Israel-Connection“ in den europäischen Rechtsparteien. Diese Lobby, so Graf, habe die nationalen Bewegungen in Europa bereits vielfach durchdrungen und beeinflußt. Als Beleg für diese These führte er eine Reihe aufschlußreicher Beispiele aus Deutschland, Italien, England, Österreich, den Niederlanden und Belgien an. Die politologische Analyse von willkommenen und unwillkommenen Entwicklungen innerhalb von Europas nationalen Kräften gestaltete sich überraschend stringent und blieb auf das Publikum nicht ohne Wirkung.
Roland Wuttke analysierte, wie sich die Massen vom den herrschenden System bereits innerlich distanzierten und daß sie deshalb kaum noch aktiv zur Abkehr davon motiviert zu werden bräuchten. Statt auf die unbefriedigenden Ergebnisse der letzten Wahlen zu schauen, sollte die nationale Opposition intensive politische Bildung betreiben und gegenüber den korrupten und überlebten Eliten einen programmatischen Gegenentwurf des deutschen Geistes vorlegen. Der Umbruch werde, so Wuttke, durch den Zusammenbruch des EURO eingeleitet und von Unruhen, die sich über Frankreich in ganz Europa und letztendlich auch in Deutschland ausbreiten könnten, gefolgt werden. Eine „Heilige Wut“ der europäischen Völker werde eine „Versetzung von Berg und Tal“, Chaos, aber letztendlich eine Katharsis bewirken, die zur Neuordnung und zum Wiederaufstieg Europas führen werde.
Die Thesen von John Maynard Keynes und Silvio Gesell untersuchte Reiner Bischoff zum Abschluß des ersten Tages in seinem Referat, in Hinblick auf ihre Tauglichkeit als Lösungsansätze für die gegenwärtigen Finanzkrise. Der Autor der „Entmachtung der Hochfinanz“, stellte einmal mehr die Zinsfrage als Ursache aller ökonomischen Fehlentwicklungen heraus.
Der Auftritt des Liedermachers „Torstein“ rundete den ereignisreichen Tag mit einem stimmungsvollen Kameradschaftsabend ab, bei dem in guter alter Tradition auch gemeinsam gesungen wurde – und das gar nicht schlecht.
Feierstunde für Heinz Mahncke
Der Sonntag begann mit einer Feierstunde, die an den Dichter Heinz Mahncke erinnerte, der früh zu VOLK IN BEWEGUNG gefunden hatte und zahlreiche wertvolle Aufsätze beisteuerte. Heinz Mahncke verstarb 2009, wie auch unser Gastautor Jürgen Rieger. Ihnen, wie auch den übrigen von uns gegangenen Gefährten, wurde anschließend in einer Schweigeminute gedacht.
Es folgte die Festrede von Andreas Thierry, die interessante Einblicke in die Geschichte von VOLK IN BEWEGUNG seit den Tagen der ersten Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Hauptschriftleiter Lars Käppler im Jahre 2000, bot. Gekonnt spannte er den Bogen über eine zehnjährige Entwicklungsgeschichte, bis hin zum qualitativ hochwertigen Hochglanzmagazin von heute. Das gewählte Profil der Zeitschrift sei es dabei stets gewesen, eine weltanschaulich klar positionierte Inhaltsgestaltung anzustreben, diese Inhalte jedoch optisch auch ansprechend in einem modernen Magazin zu verpacken.
Günther Rehak, einstiger Sekretär von Bundeskanzler Kreisky, vertrat die Ansicht, daß „Linkssozialismus“ und „rechter Konservativismus“ sich nicht grundsätzlich gegenseitig ausschlössen. Bezogen auf Österreich stellte er aber fest, daß die FPÖ früher beide Strömungen in sich vereinigt habe. Sie sei aber gegenwärtig zur Hilfsorganisation des internationalen Kapitals mutiert.
Eike von Repgow meinte im Anschluß daran und analog dazu: „Etablierte Parteien können heute nicht einfach durch rechte Parteien ersetzt oder bekämpft werden.“ Die Etablierten, wie viele „rechte“ Parteien befürworteten gleichermaßen „eine ‚kompensatorische Zuwanderung‘, die das eigene Volk ersetzen soll.“ Die Grundlagen dazu schaffe das System durch die Verunsicherung der einheimischen Bevölkerung und den Kampf gegen volkstreue Kräfte. Repgows Appell zum Schluß: „Beachten wir die UNO-Charta über ‚Rechte indigener Völker‘ und wenden wir die Inhalte auf uns an, ohne uns zu schämen!“
Auch in Zukunft: VOLK IN BEWEGUNG voran!
Als Fazit bleibt einmal mehr festzuhalten, daß das Lesertreffen von VOLK IN BEWEGUNG auch in seiner diesjährigen Auflage eine wertvolle und gelungene Veranstaltung war, die gerade durch die interaktive Zusammenkunft von Vertretern mehrerer Nationen an gestalterischem Wert gewann. Ein produktiver, generationenübergreifender Austausch von Wissen und Erfahrungen in lockerer Atmosphäre am Rande des Programms rundete ein gelungenes und zweifellos gewinnbringendes Wochenende ab. So bleibt abschließend die Hoffnung, daß diese inzwischen zur Tradition avancierte Veranstaltung in den kommenden Jahren noch weiter an Bedeutung gewinnt. Um dies sicherzustellen, haben Dr. Rigolf Hennig und andere Mitstreiter bereits Konzeptionen entwickelt, die unseren Lesern baldmöglichst vorgestellt werden sollen.
Die Veranstaltung endete feierlich mit dem Singen des Deutschlandliedes in allen drei Strophen.
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Verfassungsschutzbericht 2009 Baden-Württemberg
Offener Brief an Frau Beate Bube, Präsidentin des Landesamts für Verfassungsschutz Baden-Württemberg
Roland Wuttke 8. Mai 2010
86415 Mering
Offener Brief an
Frau Beate Bube
Präsidentin des Landesamts für
Verfassungsschutz Baden-Württemberg
Taubenheimstr. 85A
70372 Stuttgart
Verfassungsschutzbericht 2009 Ihres Landesamtes
Sehr geehrte Frau Bube,
ich bin Mitglied der Schriftleitung der Zeitschrift „Volk in Bewegung“ (ViB), die in Ihrem Bericht mehrfach zitiert wird. Eher zufällig wurde mir der sogenannte Verfassungsschutzbericht 2009 Ihres Landesamtes bekannt, auf dessen Aussagen zum „Rechtsextremismus“ ich mich hier beziehe. Sie werfen uns „Rechtsextremisten“ vor, wir würden die „politisch-konstitutionelle Stabilität der Bundesrepublik in starker Abhängigkeit von ihrer ökonomischen Leistungsfähigkeit“ sehen und „schwere ökonomisch-soziale Krisen geradezu herbeisehnen“ (S.221). Aus unserem Wunschdenken heraus würden wir „selbst vorübergehende, eher geringfügige ökonomische Probleme zu langfristigen, tiefgreifenden Systemkrisen“ umdeuten.
Möglicherweise war Ihren Experten zum Redaktionsschluß die Griechenlandkrise noch nicht bekannt, aber gerade diese gibt einen deutlichen Hinweis auf die äußerst fragile Lage der wunderbaren EU und ihrer Mitgliedsstaaten. Am 5. Mai gab es in Athen die ersten Todesopfer aufgrund gewalttätiger Ausschreitungen und Brandstiftungen. Doch das ist nur der Anfang. Die Systemkrise, die keineswegs böse Rechtsextemisten herbeireden, steht bevor und wäre schon längst eingetreten, wenn im Oktober 2008 nicht Merkel und andere westliche Spitzenpolitiker milliardenschwere Staatsbürgschaften für marode Banken übernommen hätten. Diese Einschätzung teilen mehrere unabhängige Fachleute, u.a. die Professoren Hankel, Nölling, Starbatty, Schachtschneider und Hamer, um nur die deutschsprachigen zu nennen. Auch hinsichtlich der Sicherheit in den Städten möchte ich nur das bekannte Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ des früheren FAZ-Redakteurs Udo Ulfkotte erwähnen, das Ihnen sicher bekannt ist.
Würde Ihre Behörde den Verfassungsschutz wirklich ernst nehmen, hätte sie den maßgeblichen Entscheidungsträgern längst Hinweise auf zu verhindernde Entwicklungen gegeben, die ich zusammenfassend als Ghettobildung mit aggressionsfördernder Verelendung bezeichnen möchte. Doch dafür ist es jetzt zu spät. Die sogenannten Verfassungsschutzberichte sind nichts anderes als Camouflage, mit der die Etablierten von ihrer destruktiven Politik ablenken wollen. Ja, Sie zitieren mich richtig: „Der Karren muß an die Wand fahren. Das Chaos muß groß werden, um den Neubeginn zu
ermöglichen.“ Das ist der Preis für die Umerziehung. Das passiert jetzt ganz ohne unser zutun. Wir sind nur Katalysatoren, um einen Begriff aus der Chemie zu verwenden. Die Taten und Pläne, die Sie uns unterstellen, werden andere ausführen. Oder sehen Sie quantitativ in uns „Rechtsextremisten“ ein echtes Gefährdungspotential? Sie wissen um der organisatorischen und zahlenmäßigen Schwäche. Andererseits erkennen Ihre Auftraggeber unsere geistigen Positionen, die einen echten Gegenpol zur Globalisierung darstellen. Sie vermuten durchaus richtig, daß diese Positionen weitaus stärker im Volk verankert sind als es die realen Organisationen und Akteure erkennen lassen.
Diese Positionen werden Zulauf erhalten je stärker die Krise wird. Alle Propaganda, zu der ich auch Verfassungsschutzberichte zähle, wird daran nichts ändern. Insofern brauchen wir nur abzuwarten.
In der netten Broschüre des Bundesverfassungsschutzes „VERFASSUNGSSCHUTZ –
WAS WIR FÜR SIE TUN“ steht auf Seite 10: „Die Verfassungsschutzbehörden werden oft als „Frühwarnsystem der Demokratie“ bezeichnet, ihre Aufgabe ist damit treffend beschrieben.“ Doch auch als Frühwarnsystem hat der „Verfassungsschutz“ versagt. Das DDR-Staatsfernsehen übertrug am 7.Oktober 1989 den Festakt der DDR-Führung in Ostberlin anläßlich des 40.Geburtstag ihres Staatsgebildes, während das Volk gleichzeitig vor dem Palast der Republik gegen die Kommunisten demonstrierte und von Polizei und Staatssicherheit niedergeknüppelt wurde. Wenige Wochen später war die DDR Geschichte. Für das Niederknüppeln steht heute die europäische Eingreiftruppe „EURO GENDFOR“ zur Verfügung, weil Ihre Auftraggeber im Zweifelsfall nicht genügend Polizisten zusammenbekommen werden, die auf das eigene Volk schießen.
Auch die BRD wird bald Geschichte sein. Die „Verfassungsschutzberichte“ werden sich dann wie schlechte Witze lesen.
Weil ich nicht weiß, ob Sie zu dem erlauchten Kreis derjenigen gehören, denen am Tag X ein Platz im Flieger reserviert ist, wünsche ich Ihnen schon jetzt alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen
Roland Wuttke
Verfassungsschutzbericht 2010 für Baden-Württemberg
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Angst vor der Wahrheit?
Karl Richter empfiehlt Münchner Schulen „Volk in Bewegung“ für den Geschichtsunterricht
Der Bildungsauftrag bayerischer Schulen läßt alternative Sichtweisen auf die jüngere deutsche Geschichte offenbar nicht zu. In München hat der Versuch, Schüler von Gymnasien und Realschulen mit unzensierten Ergebnissen der Geschichtsforschung zu informieren, zu allergischen Reaktionen selbsternannter Sittenwächter geführt.
Ende November sandte der Münchner Stadtrat der Bürgerinitiative Ausländerstopp (BIA), Karl Richter, das Sonderheft von „Volk in Bewegung“ zum Thema „Wer war schuld am Zweiten Weltkrieg?“ an die Schülermitverwaltungen von rund 30 städtischen und staatlichen Gymnasien und Realschulen der bayerischen Landeshauptstadt.
In seinem Anschreiben verwies der BIA-Stadtrat auf neuere Forschungsergebnisse osteuropäischer Historiker, wie etwa des russischen Publizisten und Historikers Viktor Suworow, die eine vollkommen andere Sicht auf bisher angenommene Geschichtsthesen eröffnen würden. Richter wörtlich: „Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist im übrigen eine Grundvoraussetzung jedes geistigen Fortschritts – alles andere liefe auf eine Gesinnungszensur hinaus, wie wir sie gerade an totalitären Regimen verabscheuen.“
Doch genau diese Gesinnungszensur scheint zu herrschen. Schlimmer noch: Empörte Konrektorinnen scheinen nichts vom Postgeheimnis zu halten. Einige Schulen fingen die Post vor der Schülermitverwaltung ab. Und die Besatzerpresse muß alle Register ziehen um das herrschende Dogma von der Alleinkriegsschuld Deutschlands zu verteidigen. Die „Süddeutsche Zeitung“ warnte ihre Leser am 5. und 8. Dezember mit zwei großen Artikeln vor „Nazi-Propaganda an Schulen“. Die dort ausgebreiteten Reflexe lesen sich wie ein Psychogram geistiger Unterwürfigkeit: Die Landtags-Grüne Margarete Bause fordert, „die Verbreitung von Nazi-Propaganda sofort und konsequent zu unterbinden und zu ahnden.“ Die Landeshauptstadt München prüft rechtliche Schritte gegen den Stadtrat. Allein die Frage „Wer war schuld am Zweiten Weltkrieg?“ sei eine Provokation. Die Schulreferats-Sprecherin Eva-Maria Volland spricht vom „Versuch einer Indoktrination“ und gelobt Linientreue: „Die Eltern müssen davon ausgehen können, daß ihre Kinder von so etwas fern gehalten werden.“ Als noch hilfloser erweist sich der SZ-Schreiberling Christian Rost, wenn er den russischen Publizisten und ehemaligen Offizier der Sowjetarmee Viktor Suworow als „Holocaust-Leugner“ diffamiert.
Es scheint so, daß das Sonderheft zur Kriegsschuldfrage von „Volk in Bewegung“ mit den Verweisen auf Viktor Suworow, Sergej Kowaljow, David L. Hoggan und Erkki Hautamäki in München wie eine Bombe eingeschlagen hat. Es sind vor allem die ausländischen Historiker, vor denen sich die Verfechter des Staatsdogmas von der deutschen Alleinkriegsschuld fürchten. So waren es ungarische und ukrainische Historiker, die 1999 die Anti-Wehrmachtskampagne des Jan Philipp Reemtsma als Lüge entlarvten.
Suworow veröffentlichte seit Ende der 1980er Jahre mehrere Bücher, in denen er die auch als Präventivkriegsthese bezeichnete Hypothese aufstellte, Stalin habe, nachdem er der Sowjetunion zwischen 1939 und 1940 bereits das östliche Polen, Teile Finnlands, die baltischen Staaten Lettland, Estland und Litauen sowie Teile des erdölreichen Rumänien einverleibt hatte, Anfang der 1940er Jahre Vorbereitungen getroffen, Mittel- und Westeuropa zu überfallen. Im Jahre 2006 wurde eine Sammlung von russischen Historikern herausgebracht, die einige Argumente von Suworow unterstützen. Die These vom deutschen „Überfall auf die Sowjetunion“ ist somit ins Wanken geraten. Auch der finnische Autor Erkki Hautamäki dürfte mit seinen Erkenntnissen aus den Akten des damaligen finnischen Feldmarschalls Mannerheim noch für Aufsehen sorgen. Dort erhalten wir „einen Eindruck von der Wahrheit“ eines seit langen geplanten Vier-Fronten-Krieges gegen des Deutsche Reich, dem Hitler mit seinem Präventivschlag im Sommer 1941 zuvorkam.
Schlechte Zeiten für die Vertreter des alten Kriegsschuld-Dogmas. Immer mehr Schüler werden hellhörig. Dazu haben jetzt auch wieder die pawlowschen Reflexe in München beigetragen.
Roland Wuttke
Berichte zur Volk-in-Bewegung-Schulaktion:
NID Infoblog - 09.12.2009
sueddeutsche.de - 05.12.2009
sueddeutsche.de - 07.12.2009
vorwärts.de - 08.12.2009
aida-archiv.de - 09.12.2009
merkur-online.de - 07.12.2009
Bereits im Oktober sandte der Verdener Stadt- und Kreisrat, Dr. Rigolf Hennig, die Ausgabe 5/2009 mit folgendem Brief an die Verdener Schulen.
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Juristischer Widerstand gegen Zensurmaßnahmen:
„Wahre Dein Antlitz“ wird doch vor dem 12er-Gremium der Bundesprüfstelle verhandelt
In ihrer Sitzung vom 09.09.2009 [1.568 KB]
hat die „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ in Bonn beschlossen, das 2006 in unserem Verlag erschienene Werk von Herbert Schweiger, „Wahre Dein Antlitz. Lebensgesetze, Politik und die Zukunft“ in die Liste A der jugendgefährdenden Medien einzutragen, also zu indizieren.
Der Beschluß, der mit Datum vom 29. September beglaubigt und ausgefertigt wurde, hat uns erst am 5. Oktober erreicht, wurde aber bereits im Bundesanzeiger Nr. 146 vom 30.09.2009 veröffentlicht. Diese Zustellpraxis belegt die Bösartigkeit dieser Einrichtung, da wir so nicht in der Lage waren, unsere Händler vorab von der bevorstehenden Indizierung zu informieren. Auch wenn dies das JuSchG nicht vorschreibt, ist dies doch gängige und sinnvolle Praxis, um besonders unbeabsichtigten Rechtsverstößen vorbeugen zu können, die aus einer fehlenden oder zu spät erlangten Information bzgl. einer Indizierung resultieren. Offenbar will man uns weiteren Schaden dadurch zufügen, indem man uns bei den Buch- und Versandhändlern jetzt auch noch dadurch diskreditiert, daß wir dem Anschein nach unserer Informationspflicht nicht nachkämen.
Ohnehin wird es Zukunft schwer werden, Versandhändler zu finden, die unsere Titel noch in Angebot aufnehmen, da wir durch diese weitere Indizierung mittlerweile den Ruf eines „Index-Verlages“ haben. Der demokratische Index ist ein besonders effizientes Mittel um unerwünschte Meinungen aus der Welt zu schaffen und zugleich Andersdenkende existenziell zu schädigen. Kleine Verlagen können durch derartige Indizierungen problemlos vernichtet werden.
Ungewöhnlich ist im vorliegenden Fall auch, daß unserer form- und fristgerechten Beantragung einer Verhandlung vor dem 12er-Gremium [126 KB]
wurde nicht entsprochen. Stattdessen wurde die Indizierung vor dem 3er-Gremium entschieden, ohne daß wir die Möglichkeit einer Anhörung oder einer Stellungnahme gehabt hätten.
Im konkreten Falle dürfte es zudem darum gehen, den Autor Herbert Schweiger aus der Öffentlichkeit zu verbannen. Es fällt eine gewisse zeitliche Nähe des Indizierungsantrages zu dessen Klagenfurter Prozeß auf, bei dem dieser wegen „Wahre Dein Antlitz“ verurteilt wurde.
Schon allein die Tatsache, daß der Antrag von der Kölner Zentrale des „Verfassungsschutzes“ gestellt wurde, beweist für sich allen betrachtet schon, daß es sich hier nicht um Jugendschutz handelt, sondern um eine Intervention der Gedankenpolizei, die Schweigers Gedanken aus der Welt schaffen möchte. Aus welchen Gründen sollte ein Geheimdienst auch sonst handeln, wenn nicht aus politischen Motiven?
Das Bundesamt für „Verfassungsschutz“ – bei dem man nicht müde werden sollte, nachzufragen, WELCHE Verfassung es eigentlich schützt - versucht also aus politischer Motivation und unter dem Vorwand des Jugendschutzes gegen ein nicht genehmes Buch vorzugehen und geht davon aus, die Bundesprüfstelle sei eine Zensurbehörde und ließe sich dafür mißbrauchen.
Bedauerlicherweise erfüllt die Bundesprüfstelle nicht nur die Erwartungen der Antragstellerin, sondern übertrifft sie auch noch, wenn sie verrät: „Das Gremium hat ausgiebig diskutiert, ob durch die oben aufgeführten Formulierungen, bereits der Straftatbestand des § 130 StGB erfüllt ist.“ Dies ist unzweifelhaft die Offenbarung des Selbstverständnisses der BPjM (immerhin im Gremium durch ihre Vorsitzende vertreten!) als Zensurbehörde. Darüber hinaus maßt sich das Gremium sogar noch die Stellung einer Staatsanwaltschaft an, indem sie über eine mögliche Strafbarkeit spekuliert.
Man wird hier überhaupt sehr an Orwells „1984“ erinnert, in dem ein totalitärer Staat die Begriffe in ihrer Gegenteil verkehrt, um die Instrumente seiner Gewaltherrschaft annehmbarer erscheinen zu lassen, wie z.B. das „Wahrheitsministerium“. In der BRD ist Orwells Fiktion Wirklichkeit geworden: Ein politischer Geheimdienst, der seine Bürger bespitzelt, schützt angelblich eine Verfassung, die es gar nicht gibt.
Ein Familienministerium, propagiert und fördert seit Jahrzehnten die Auflösung der Familien und das Aussterben des Volkes. Da paßt es gut, daß gerade dieses Ministerium eine Unterabteilung besitzt, die zwar nichts für das berechtigte und notwendige Anliegen des Jugendschutzes tut, sondern im Gegenteil der deutschen Jugend alles vorenthalten möchte, daß für ihr Überleben dienlich wäre.
Unser Verlag, unsere Zeitung und insbesondere die Gedanken von Herbert Schweiger scheinen die Machthaber so sehr zu stören, daß sie bereits mit Kanonen auf Spatzen schießen und alles daran setzen uns mundtot zu machen! Die demokratische Zensur begnügt sich nicht damit, Bücher zu verbrennen, man möchte die Verlage auch gleich vernichten. Wir werden uns jedoch mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zur Wehr setzen, so wie wir dies mit unserem Einspruch vom 27.10.2009 [153 KB]
gegen die Indizierung von „Wahre Dein Antlitz“ getan haben.
Diesem Widerspruch bzw. dem Wiederaufnahmeantrag gem. § 23 Abs. 3 JuSchG wurde stattgegeben, wie uns die Bundesprüfstelle vor kurzem mitteilte.
„Wahre Dein Antlitz. Lebensgesetze, Politik und Zukunft des deutschen Volkes“ soll im Frühjahr 2010 vor dem 12er-Gremium verhandelt werden.
Andreas Thierry
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Jürgen Rieger ist tot
Wir trauern um unseren Kameraden
Jürgen Rieger ist tot
Am 29. Oktober verstarb unser Kamerad Rechtsanwalt Jürgen Rieger im Alter von 63 Jahren an den Folgen eines Schlaganfalles. Jürgen Rieger war zuletzt stellvertretender Parteivorsitzender der NPD und Landesvorsitzender der NPD in Hamburg und als Unterstützer und Förderer nationaler Ideen und Kräfte weit über die Grenzen Deutschlands hinaus ein fester Begriff, ein Fels in der Brandung unserer stürmischen Zeit.
Jürgen Rieger reiste am letzten Wochenende eigens aus Schweden zur Sitzung des Parteivorstandes nach Berlin. Er erlitt dann zu Beginn der sehr harmonisch und kameradschaftlich verlaufenden Sitzung am Samstag einen Schlaganfall, den er zunächst nicht als solchen wahrnahm. Jürgen Rieger selbst meinte zunächst, die Symptome würden sicherlich bald wieder verschwinden. Sein Freund und Kamerad Thomas Wulff brachte Rieger unverzüglich zum nahegelegenen Krankenhaus.
Dort meinte der diensthabende Arzt, daß Rieger wohl noch rechtzeitig gekommen sei, und bedeutete Wulff, daß er wieder fahren könne, da er bei der Untersuchung und Behandlung nicht zugegen sein dürfe.
Mir wurde der weitere Gang der Ereignisse dann wie folgt geschildert: Die Untersuchung ergab ein Blutgerinsel im Gehirn, worauf entschieden wurde, Jürgen Rieger in die Gehirnchirurgie des Klinikums nach Neukölln zu verlegen. Die Fahrtzeit mit dem Sanka dorthin liegt bei weniger als 15 Minuten. In Neukölln wurde er noch am gleichen Nachmittag von einem OP-Team erwartet.
Am Montag besuchte ich ihn mit zwei seiner Kinder und seiner Lebensgefährtin in der Intensivstation, konnte kurz mit dem Arzt sprechen und mich mit einem festen Händedruck, den Rieger allerdings nicht mehr erwidern konnte, von ihm verabschieden. Niemand wird wissen, ob er noch die Worte vernommen hat, die ich ihm zum Abschied unter Tränen sagte: „Lieber Jürgen, kämpfe! Sei versichert, daß der Kampf um unser Deutschland weitergeführt wird!" Mehr brachte ich nicht heraus.
Die NPD verliert mit Jürgen Rieger einen politischen Kopf und einen Kameraden, der jederzeit mit seiner Hilfe ideell, mit Rat und Tat zur Seite stand. Ich persönlich verlor nicht nur einen meiner Stellvertreter, sondern darüber hinaus einen echten Freund und Kameraden, auf den ich mich jederzeit verlassen konnte. Wir alle haben einen aufrechten und unerbittlichen Kämpfer für ein besseres Deutschland verloren. Wir werden uns seiner immer erinnern, und er wird für uns ein Vorbild an Einsatz- und Pflichterfüllung sein. Unsere tiefe Trauer teilen wir mit seinen Angehörigen.
Berlin, den 29. Oktober 2009
Udo Voigt
NPD-Parteivorsitzender
Kameraden, Kameradinnen, Deutsche!
Ich habe die traurige Pflicht, Euch bekannt zu geben:
DER ANWALT FÜR DEUTSCHLAND – JÜRGEN RIEGER - IST TOT!
Noch am Sonnabend, dem 24.10.2009, hat Kamerad Rieger, dem Befehl des Gewissen folgend, in seinem unerschütterlichem Glauben an Deutschland, im politischen Kampf gestanden. In der Reichshauptstadt Berlin beendete das Schicksal am späten Sonnabendnachmittag diesen Kampf.
Heute Mittag, kurz nach 13°° Uhr, hörte sein starkes Kämpferherz auf zu schlagen.
Unsere Gedanken sind nun ganz besonders, wie schon seit Tagen, bei Jürgen. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie und ganz besonders seinen geliebten Kindern, die, wenn auch politisch gänzlich unabhängig von ihrem Vater, diesen niemals verraten haben.
Thomas Wulff
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BRD-Zensurzentrale schlägt wieder zu:
Ellwangen, 05.10.2009
„WAHRE DEIN ANTLITZ“ VON HERBERT SCHWEIGER INDIZIERT!
In ihrer Sitzung vom 9.9.2009 hat die „Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien“ in Bonn beschlossen, das 2006 in unserem Verlag erschienene Werk von Herbert Schweiger, „Wahre Dein Antlitz. Lebensgesetze, Politik und die Zukunft“ in die Liste A der jugendgefährdenden Medien einzutragen, also zu indizieren [1.568 KB]
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Der Beschluß, der mit Datum vom 29. September beglaubigt und ausgefertigt wurde, hat uns erst heute erreicht, wurde aber bereits im Bundesanzeiger Nr. 146 vom 30.9.2009 veröffentlicht und ist damit bereits rechtskräftig!
Wir werden gegen den Beschluß Rechtsmittel einlegen, diese haben allerdings keine aufschiebende Wirkung.
Unserer form- und fristgerechten Beantragung einer Verhandlung vor dem 12er-Gremium wurde nicht entsprochen. Statt dessen wurde die Indizierung vor dem 3er-Gremium entschieden [126 KB]
, ohne daß wir die Möglichkeit einer Anhörung oder einer Stellungnahme gehabt hätten.
Für uns als Versandhandelsunternehmen kommt diese Indizierung einem Verbot gleich, da indizierte Titel gemäß den Bestimmungen des § 15 Jugendgefährdende Trägermedien nicht mehr über den Versandhandel vertrieben werden dürfen. (Vgl. § 15, Abs.1, Pkt.3)
Wir ersuchen unsere Kunden daher von weiteren Bestellungen abzusehen, da wir diese nicht bearbeiten können.
Verlags- und Medienhaus Hohenberg OHG
Andreas Thierry
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Heinz Mahncke zur großen Armee abberufen
Edeltraut Lubkoll
Es ist wohl kein Zufall, daß gerade an diesem Maitag, an dem vor 64 Jahren Deutschland den Tag seiner tiefsten Erniedrigung erlebt hat, nun auch Mahnckes Leben zu Ende ging. 64 Jahre lang hat er versucht, der Wiedergenesung seines Volkes zu dienen. Lassen wir das bewegte Leben dieses Heinrich Friedrich Wilhelm Mahncke, der am 13. April 1925 in Hamburg geboren ist, noch einmal in kurzen Zügen an uns vorüber ziehen.
Heinz Mahncke war wohl von frühester Jugend an ein begeisterungsfähiger Junge, allem Schönen in Kunst und Kultur zugewandt, der auch früh die deutsche Sprache lieben lernte und sich deren Ausdrucksmöglichkeiten zu eigen machte. Dem Schreiben wollte er einmal sein Leben widmen. Leider wurde er darin in seinem Elternhaus, in dem ein von Zahlen faszinierter Vater herrschte, in keiner Weise verstanden. So kam es, daß ihn schon mit acht Jahren die Begeisterung zur Hitler-Jugend hinzog, als seine etwas älteren Kameraden singend durch Hamburgs Straßen marschierten. Dieser neuen Bewegung war von da an auch sein Leben gewidmet, während er sich seinen Eltern, die für ihn eine Kaufmannslehre bestimmten, nur so weit entgegen setzen konnte, daß er diese Lehre in einem Verlag, also nicht zwischen Heringstonnen, sondern in Büchernähe verbringen konnte.
Während dieser Ausbildungszeit verfaßte er bereits nach den Lehren von Aesop einige Fabeln. Eine davon soll hier gebracht werden. Man fragt sich heute, ob er dabei die Zukunft bereits voraus geahnt hat, während der Verlagsleiter dies sicher nicht tat, sonst hätte er diese Sätze wohl nicht gedruckt: „Der Löwe und der Schakal“: Ein brüllender Löwe und ein winselnder Schakal wurden eines Tages gefangen, von ihrem Bezwinger an einen Tiergarten verkauft und dort in einen Käfig gesperrt. Der ergrimmte Löwe grollte: „Unerträgliche Schmach“, worauf der Schakal gleichmütig antwortete: „Wir müssen uns fügen. Wenn wir nur satt werden, soll mir`s recht sein.“ Doch der Wüstenkönig war stolz. Tagelang tobte er gegen die eisernen Gitter, bis er zusammenbrach und tot liegen blieb. Der Schakal hat noch lange gelebt und sich von den alten Knochen ernährt, die man ihm vorwarf; die Räude aber plagte ihn sehr. (Veröffentlicht am 8. Mai 1942 in den Norddeutschen Nachrichten in Hamburg-Blankenese)
Freiwilliger der Waffen-SS
Selbstverständlich war es für Mahncke, daß er, so bald es altersmäßig möglich war, sich freiwillig zur Waffen-SS meldete, um seinem Volk in dessen Not zu dienen. Seiner schweren Verwundung zu Beginn 1945, die ihn in ein Heimatlazarett brachte, war es vermutlich zu danken, daß ihm der Aufenthalt in einem Gefangenenlager auf den Rheinwiesen erspart geblieben ist. Um so früher und intensiver widmete er sich der Neugestaltung des nationalen Gedankens und kam, während er den Lebensunterhalt für sich und nach 1949 auch für seine Familie als Werbekaufmann in verschiedenen Verlagen verdiente, mit den Anfängen der Sozialistischen Reichspartei und damit auch mit Leuten wie Dr. Dorls, Generalmajor Remer und dem zeitweiligen Pariser Botschaftsmitarbeiter Prof. Krüger in Berührung, der ihn bat, die Parteizeitung (Deutsche Reichszeitung) zu übernehmen. Es folgten damals schon immer wieder Parteiverbote, Strafen, die Schwierigkeit, eine Arbeit zu finden, denn Mahncke bekam bald Einblick in die Ehr- und Charakterlosigkeit auch der Zeitschriften, die eigentlich die Leser warnen sollten vor eben diesen Gefahren. Da bot sich ein Glücksfall an: Zusammen mit einem sehr tüchtigen Handwerksmeister übernahm er eine Firma, die den vielen Laien, die selbst zu werkeln anfangen wollten, aber mit den neuen Materialien und Werkzeugen nicht zurecht kamen, Lehrabende in Verbindung mit den einzelnen Verkaufsfirmen anbot. „Do it yourself“ hieß diese Firma. Der Name war für einen so Deutschland liebenden Mann wie Mahncke ein nicht geringes Zugeständnis an die Zeit, doch traf dieses Vorhaben genau in eine Marktlücke und bedeutete über zehn Jahre nicht nur ein solides Einkommen, sondern auch eine echte Starthilfe für viele kriegsgeschädigte Einwohner.
Gleichzeitig blieb Mahncke aber auch ein getreuer Mitarbeiter bei patriotischen Zeitungen (Nation Europa, Deutsche Wochenzeitung, Klüter Blätter etc.) was ihm bereits 1953 eine ehrenvolle Einladung zum Lippoldsberger Dichtertag von Hans Grimm einbrachte, der damals wohl weit bekannt war durch sein Buch Volk ohne Raum. Auch sein erster Roman entstand in dieser Zeit: Der einsame Ruf mit dem Untertitel: Deutschland in seiner tiefen Erniedrigung, der im August 2006 zum 200jährigen Jubiläum der Geschehnisse vom Verlagshaus Hohenberg neu aufgelegt wurde.
Höhen und Tiefen
Als sich die Bedeutung der Do-it-yourself-Firma erschöpft hatte, begann für Mahncke wohl seine dunkelste Zeit. In zwei Romanen versuchte er, sich mit den Geschehnissen der Zeit auseinander zu setzen, aber gerade von einem hochrangigen Nationalsozialisten wurde er zurückgepfiffen mit der Bemerkung, dazu wäre es noch zu früh und er selbst viel zu jung dazu. Jedenfalls verbrannte Mahncke in einer Verzweiflungsnacht alles Geschriebene im Küchenherd, seine Ehe wurde geschieden, er sah keinerlei Zukunft mehr für politische Arbeit in der NPD, er verfiel in Depressionen, mußte aber – und das war vielleicht sogar gut – Geld verdienen für die aus der Scheidung resultierenden Verpflichtungen. So bewarb er sich um die Stelle eines Hilfserziehers in einem Kinderheim und gewann dort sehr schnell das Vertrauen der Kinder. Aus dieser Zeit sind einige sehr schöne Kindergeschichten erhalten. Allerdings konnte er in dieser Zeit auch einen ganz tiefen Einblick bekommen in die Welt der sexuellen und psychoanalytischen Revolution. Hieraus und aus der Beschäftigung mit entsprechender Literatur ist einige Jahre später sein vielleicht wichtigstes Buch Liebe gegen sexuelle Revolution entstanden.
Suche nach einer politischen Heimat
Nach einiger Zeit – Mahncke war inzwischen wieder verheiratet – wurde er in Erinnerung an seine Kenntnisse aus der Firma Do-it-yourself von der Zeitschrift D-Mark in Frankfurt angeworben und nahm in der Annahme, dies sei eine seriöse Firma, diese Werbung auch an. Leider wurde er darin enttäuscht. Dies brachte ihn wieder näher auf einen politischen Kurs. Er erlebte einen sehr disziplinierten Demonstrationsmarsch einer etwa 8000 Mann starken NPD in Frankfurt mit den gesamten Spitzen der Partei. Die NPD hatte als einzige Partei das Motto gewählt „Die Mauer muß weg“, während die anderen Parteien sich bereits irgendwie damit abgefunden zu haben schienen.
Erich Gutjahr stellte damals einige Statuten auf für einen freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat, wofür er auch Mahncke um einen Beitrag bat zum Thema „Deutsche Volkswirtschaft zwischen Marxismus und Kapitalismus – Kampf gegen Kapital- und Sozialschmarotzer“, den er mit der These begann: Im Programm der NPD Deutschland soll für die Wirtschaftspolitik gelten: Die Wirtschaft ist nicht Selbstzweck, sie muß dem Volke dienen, sie hat einen dienenden, keinen herrschenden Rang. - Wäre dies das Motto für die Wirtschaftspolitik aller Länder gewesen, es sähe heute wohl anders aus.
In diesen Jahren gab es für Mahncke noch einmal einige Erschütterungen, beruflich und privat. Beruflich übernahm er in Tegernsee die von Dr. Sudholt initiierte erste nationale Ladenbuchhandlung, die unter dem Motto stand „Dem freien Geist verpflichtet“. Es machte ihm viel Freude, sich mit Eifer und Ideenreichtum dafür einzusetzen, Vorträge zu halten und Gastdozenten einzuladen. Dabei wurde er – obwohl Norddeutscher – so mit den Leuten des Ortes vertraut, daß er nach einer völlig überraschenden Kündigung durch Sudholt vom Tegernseer Gymnasium im Rahmen einer ABM-Maßnahme weiter beschäftigt wurde als Erneuerer der dortigen Schulbibliothek. Privat erging es ihm zu Beginn der 80er Jahre weniger glücklich.
Auch politisch zweifelte Mahncke wieder am Fortgang der NPD und wendete sich den aufkommenden Republikanern zu, zusammen mit einer neuen Lebensgefährtin, weil er ein Mensch war, der nicht gut allein leben konnte. Die Republikaner haben ihn und die neue Lebensgefährtin jedoch auch sehr enttäuscht. Nachdem die ABM-Maßnahmen in den Bibliotheken von zwei Gymnasien beendet waren und er sich bereits im Vorrentenalter befand, zog er wieder nach Norddeutschland, wo er sich in Schleswig-Holstein noch einmal der Bauerninitiative unter Thies Christophersen zuwandte.
Da er durch die große Entfernung immer weniger bei den verschiedenen Anlässen im Land präsent sein konnte, begann er regelmäßig Rundbriefe an seine Freunde in Nah und Fern zu schreiben, die er Schwanengesänge eines alten Mannes nannte und die er vier- bis sechsmal im Jahr verschickte, den letzten, 23. Brief im Dezember 2008. Auch schrieb er noch Beiträge für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. In den folgenden Jahren konnte er auch einen großen Teil seiner Romane, Erzählungen, Gedichte, Fabeln sowie sehr viele Beiträge, die zum Teil unter Pseudonym in nationalen Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht worden waren, zusammenfassen und in fünf Bänden „Gesammelte Werke“ drucken lassen. Trotzdem liegen noch einige Manuskripte handgeschrieben im Schrank; ebenso einige Bruchstücke, die vielleicht ein späterer Interessent einmal aufgreifen wird. Darauf hoffte Mahncke in den letzten Lebensjahren sehr. Noch mehr aber wünschte und erhoffte er sich, daß viele junge Frauen und Männer in Deutschland seinen politischen Bestrebungen nachfolgen und die Ehre des deutschen Volkes hochhalten würden. Sein Geist war noch klar, aber sein Körper versagte ihm mehr und mehr den Dienst. Nach einigen nicht leichten Wochen im Krankenhaus ist er schließlich doch ruhig eingeschlafen.
Wir wollen das Gedenken an Heinz Mahncke mit den Worten beschließen, mit denen Friedrich, genannt der Große, seine Gedächtnisrede auf seinen erhofften, jedoch zu früh verstorbenen Nachfolger Prinz Heinrich am 30. Dezember 1747 in der Akademie in Potsdam geendet hat: „Der Tod ist uns allen beschieden. Wohl denen, die mit dem tröstlichen Bewußtsein sterben können, daß sie die Trauer der Überlebenden verdienen!“
Die Beisetzung erfolgte im allerengsten Kreise der Familie. Freunde von Heinz Mahncke und sein Verleger wollen im Herbst eine Gedenkveranstaltung durchführen. Der Termin wird in der nächsten Ausgabe von VOLK IN BEWEGUNG bekanntgemacht.
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"2000 Jahre germanischer Freiheitskampf"
„2000 Jahre germanischer Freiheitskampf“
Zweites gemeinsames Lesertreffen von VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE ein voller Erfolg!
Die diesjährige Autoren- und Lesertreffen von VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE vom 8. – 10. Mai stand unter einem besonders günstigen Stern.
Nachdem die Veranstaltung im vergangenen Jahr nur unter Aufbietung eines besonderen Kraftaktes, nämlich der Blitzverlegung aus der Altmark nach Vlotho, durchgeführt werden konnte, blieben diesmal unangenehme Überraschungen aus und das Wetter wie die schöne mitteldeutsche Waldlandschaft bildeten den gewünschten Rahmen.
Das Angebot an Rednern und Themen konnte sich sehen lassen. Die über 100, teilweise von weit her angereisten Gäste kamen auf ihre Kosten. Die Teilnehmerzahl stellt zugleich einen „Besucherrekord“ dar, fanden doch die ersten Lesertreffen des REICHSBOTEN noch in einem sehr familiären Rahmen statt.
Unter dem Leitthema „2000 Jahre germanischer Freiheitskampf“ im gegenwärtigen großen Gedenkjahr waren wesentliche Einblicke in das ewige Ringen um das Überleben unseres Volkes aus allen Blickwinkeln bis hin zum gegenwärtigen Freiheitskampf mit seinen hohen Zielen geboten.
Den Reigen eröffnete am Abend des 8. Mai Andreas Mayerhofer mit dem Thema:
„200 Jahre Kampf um Tirols Freiheit“.
Von der Einleitung der erfolgreichen Abwehr des napoleonischen Überfalls auf Europa unter Andreas Hofer über den Südtiroler Widerstand der sechziger Jahre bis hin zu den gegenwärtigen Auseinandersetzungen spannte sich der Bogen.
Dr. Konrad Fichtel – „Der Kampf um Germanien“ - und Dr. Heinrich Piebrock – „Hermann der Cherusker“ - rundeten anderentags das Bild des deutschen Freiheitskampfes um das entscheidende Ereignis vor 2000 Jahren ab, nämlich die erfolgreiche Abwehr der Römer durch die Germanen unter Hermann dem Cherusker im Jahre 9 im Teutoburger Wald.
Nach Dr. Fichtel hat der entscheidende Kampf nicht in unwegsamen Wäldern, sondern im Sommerlager der Römer an Stelle der heutigen Stadt Horn, unweit der Externsteine stattgefunden. Es war dies nach Dr. Piebrock die Geburtsstunde Deutschlands.
Roland Wuttke führte in seiner Rede unter dem Titel „Arminius – Sinnbild des deutschen Freiheitskampfes“ vom damaligen Befreiungskampf aus, daß Arminius den Deutschen immer wieder in Notzeiten zu einem Symbol der Freiheit wurde und auch wieder werden wird.
Dr. Pierre Krebs gelang unter dem Titel „Für die Freiheit Europas – 2000 Jahre Kampf gegen den Orient“ ein geschichtlich-philosophischer Abriß der besonderen Art über die ewige Auseinandersetzung Europas mit dem artfremden orientalischen Christentum. Dessen geistige Überwindung die entscheidende Voraussetzung für die Wiedererlangung unserer nationalen Freiheit bedeutet.
Erfrischenden Elan aus der Front der jungen Aktivisten brachte Mario Matthes. Dieser stellte die Kampagne "2000 germanischer Freiheitskampf" vor und berichtete über Aktionen und Planungen des leitenden Aktionskomitees.
Mit Ernst Günter Kögel, dem ehemaligen Herausgeber des DEUTSCHLAND-Heftes fand ein Freund und Weggefährte über viele Jahre den Weg zu uns. Sein nachdenklicher und dennoch Hoffnung vermittelnder Vortrag über:„Die Rückbesinnung auf das Deutschtum“ beeindruckte v.a. durch inhaltliche Substanz und fundierte Gedankenarbeit.
Wolfgang Juchem lag mit seinem erschreckenden Vortrag „Internationale Finanzbetrüger mit Staatslizenz“ überraschend gut im Leitthema, soweit die gegenwärtige Schieflage und mögliche Abhilfe in Rede standen.
Höhepunkt und Abschluß des zweiten Tages bildete eine Feierstunde zu Ehren des Cheruskers in der Szenen aus Kleists „Hermannsschlacht“ vorgetragen wurden.
Am Sonntag überraschte der aus Wien angereiste Jurist Dr. Bruno Haas mit einem wissensstarken Einblick in die antinationale, politische Justiz Österreichs als Teil des etablierten Nachkriegssystems unter dem Thema „Das NS-Verbotsgesetz als Mittel zur Unterdrückung des Deutschtums in Österreich“.
Der Hauptschriftleiter von VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE, Andreas Thierry gab einen kurzen Überblick über die Entwicklung von Zeitung und Verlag seit dem Zusammenschluß der beiden Blätter und wagte eine erfreulich positive Zukunftsprognose, immer vorausgesetzt die Unterstützung aus dem Leser- und Freundeskreis bliebe weiterhin in diesem hohen Maße bestehen.
Einen von vielen Höhepunkten bildete der Beitrag von Ursula Haverbeck unter dem Titel „Der Freiheitskampf unserer Tage“ mit der Ehrung unserer großen Freiheitsgeister und der Schilderung der laufenden Bemühungen um ein freies Deutschland.
Zum Abschluß sprach Dr. Rigolf Hennig zum Thema „Deutschlands geschichtliche Aufgabe“, worin er an Bismarcks verpasster Gelegenheit 1871 in Versailles anknüpfte und die unveränderte Sendung Deutschlands für Europa hervorhob.
Die Veranstaltung war eingerahmt in Lieder- und Kameradschaftsabende, jeder Tag wurde mit einer besonderen Morgenfeier begonnen, erwähnt sei insbesondere die Ehrung der Mütter am Muttertag. Daß die Veranstaltung insgesamt ein voller Erfolg wurde ist allen aktiv Mitwirkenden zu verdanken, insbesondere der jungen Mannschaft die mit preußischer Gewissenhaftigkeit ihre organisatorische Verantwortung wahrnahm.
Mit der Tagung wurde ein weiterer wichtiger Impuls im für uns Deutsche so bedeutenden Hermannsjahr 2009 gesetzt. Es werden das restliche Jahr noch weitere Anstrengungen unternommen werden, die bereits vorliegende Sondernummer „2000 Jahre germanischer Freiheitskampf“ (VOLK IN BEWEGUNG, 6/2008), einem noch breiteren Publikum zugänglich zu machen. Für all jene, die nicht an der Tagung teilnehmen konnten, verweisen wir darauf, daß die Vorträge bzw. der Kern der Ausführungen größtenteils in diesem Heft wiedergeben sind. Die restlichen Vorträge werden zusammengefaßt oder in voller Länge in einer der nächsten Ausgaben von VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE abgedruckt.
Bevor die Veranstaltung mit dem Deutschlandlied beendet wurde, kündigte Dr. Hennig bereits ein Wiedersehen 2010 an: Der Termin für das Lesertreffen im nächsten Frühjahr, zudem wir wiederum alle Leser und Freunde von VOLK IN BEWEGUNG & DER REICHSBOTE eingeladen sind, wird in der zweiten Jahreshälfte bekanntgegeben.
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Gelungener Neustart des “Forum Südwest”:
Gelungener Neustart des “Forum Südwest” trotz Repression des Systems
Am 1. November 2008 führte der NPD-Kreisverband Heilbronn in Zusammenarbeit mit dem Verlagshaus Hohenberg eine Vortragsveranstaltung mit dem Titel „Forum Südwest 2008“ durch.
Nun ist dies ja an und für sich nichts Besonderes, heißt es doch im Grundgesetz dieser Republik (zu einer Verfassung, die ja bekanntlich vom Volke legitimiert sein sollte, hat es dieser Staat auch nach 63 Jahren noch nicht geschafft): „Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln“ (Artikel 8 (1)).
Die NPD und alle anderen Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, bekommen dann aber zu solchen Anlässen immer wieder vorgeführt, dass man es mit dem Grundgesetz in dieser so freien Demokratie wohl doch nicht so genau nimmt.
Da wird zunächst auf einer eigentlich völlig unwichtigen Antifa-Seite im Weltnetz ein „offener Brief“ an angeblich alle Gemeinden und Gaststätten des Landkreises veröffentlicht. Man dürfe den bösen Menschen von der NPD keine Veranstaltungsräume zur Verfügung stellen. Das Grundgesetz dürfe doch hier nicht gelten. Interessanterweise findet der Brief keinen öffentlichen Nachhall, nicht einmal bei den Antifanten selbst.
Nur der Staatsschutz fühlt sich bemüßigt, dem Wirt der Tagungsgaststätte ein völlig irreales Bedrohungsszenario durch die Antifa vorzugaukeln, natürlich mit der Absicht hier Druck auf den Wirt auszuüben. Wer hat kein Verständnis für den Wirt, als er von den Systembütteln so nett überzeugt, die Veranstaltung in seinen Räumen kurzfristig absagt ?
Am offiziellen Treffpunkt, einem öffentlichen Parkplatz an einer Autobahnauffahrt, wird dann am 1. November 2008 eine Realsatire aufgeführt. Hauptdarsteller ist eine besondere Einheit der Bereitschaftspolizei, die Beweissicherungs – und Festnahmeeinheit (BFE), die wohl nur durch den Innenminister von BaWü freigegeben wird.
Vier Kameraden sind bereits um 11:00 Uhr vor Ort um die anreisenden Teilnehmer zum Ersatztagungsort zu leiten. Um 11:10 Uhr fahren vier Einsatzwägen mit ca. 12 Mann Besatzung vor. Die vier Kameraden werden sofort unter Bewachung gestellt, die Personalien ohne Angabe von Gründen kontrolliert, im Kasernenton wird man aufgefordert die Hände aus Jacken oder Hosentaschen zu nehmen, das Telefonieren muss sofort eingestellt werden. Nach geraumer Zeit fährt ein fünfter Einsatzwagen vor, mit dem Einsatzleiter an Bord. War es bis hierher nur der übliche Versuch des Systems, uns als politische Opposition einzuschüchtern und zu kriminalisieren, wird’s nun satirisch: Der Einsatzleiter macht auf jovial und erklärt, dass man dies nur zum Schutz der vier Kameraden unternimmt und man dafür ja Verständnis haben müsse!!! Auf die Frage, vor wem oder was die Kameraden zu beschützen sind (vielleicht vor bösen Bakterien oder Viren in diversen Hosen- und Jackentaschen?), weiß er allerdings auch keine Antwort. Schmollend trollt er sich dann auch wieder in sein Einsatzwägelchen. Bei dieser Begründung, und hier verlassen wir dann auch schnell wieder den satirischen Hintergrund, stellt man sich bei konsequentem Weiterdenken die Frage, ob der Staat uns denn in Zukunft nicht noch besser bei der Wahrnehmung unserer grundgesetzmäßigen Rechte schützen kann, zum Beispiel durch eine „Schutzhaft“ ?! Obwohl, so neu ist das ja gar nicht, wie der eine oder andere G8-Gipfelgegner ja schon erfahren durfte.
Interessanterweise durften auch unbeteiligte Bürger in den Genuss der vollen staatlichen Aufmerksamkeit kommen, da besagter Parkplatz nicht nur Treffpunkt für die Forumsteilnehmer war sondern auch für Fahrgemeinschaften zum VfB-Spiel in Stuttgart und es den Systembütteln offensichtlich schwer fiel, zwischen deutschen Patrioten und VfB-Anhängern zu unterscheiden.
Trotz den mehr oder weniger offensichtlichen Versuchen des Systems und seiner Handlanger unsere Veranstaltung zu verhindern, konnte Andreas Thierry die von ca. 80 Teilnehmern besuchte Veranstaltung beinahe pünktlich gegen 15:00 Uhr im Ersatztagungslokal eröffnen.
Da Michael Winkler kurzfristig verhindert war (er hat aber bereits versprochen, dass er seinen Vortrag „Der Zusammenbruch der Finanzsystems“ in naher Zukunft nachholen wird) erläuterte Kamerad Thierry in einem Kurzreferat die finanzpolitischen Hintergründe und Zusammenhänge, die zu dieser ersten massiven weltweiten Krise des Kapitalismus geführt haben. Namentlich die hohen Staatverschuldungen (allen voran der USA) sowie die hohe Verschuldung der privaten US-amerikanischen Haushalte werden in naher Zukunft zu einer weiteren Verschärfung der Krise führen, an deren Ende der Untergang der liberalkapitalistischen Weltordnung und damit einhergehend das Ende der Globalisierung stehen wird.
Roland Wuttke ergänzte durch seinen Vortrag „Wege zu einer neuen Wirtschaftsordnung“ das Thema seines Vorredners indem er an historischem Beispiel verdeutlichte, wie die Idee einer am Gemeinwohl der europäischen Völker ausgerichteten, raumorientierten Volkswirtschaft aussehen kann und es sich hierbei nicht um eine realitätsferne Utopie handeln muss.
Zu guter letzt nahm Stephan Roth die Teilnehmer mit in die Geschichte der deutschen Freikorps. Sein Vortrag brachte den Teilnehmer die ersten Jahre der Weimarer Republik näher, den Kampf deutscher Nationalisten gegen die kommunistischen Aufständischen im Reich sowie gegen die bolschewistische Bedrohung des Baltikums, die Verteidigung des ewig deutschen Oberschlesiens gegen die polnischen Insurgenten bis hin zum Widerstand gegen die französische Besetzung des Ruhrgebiets. Stimmungsvoll ergänzte Kamerad Roth seinen Vortrag mit Lesungen aus Erlebnisberichten und Liedern der Freikorpskämpfern.
Pünktlich gegen 19:00 wurde die gelungene Veranstaltung beendet. Die NPD hat wieder gezeigt, dass auch die mittlerweile offen und grundgesetzwidrig ausgeübte staatliche Repression aufrechte Deutsche nicht davon abhalten kann, ihre Rechte einzufordern und durchzusetzen.
Quelle: www.npd-bw.de
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Brandkatastrophe von Hohenberg: Eine erste Bilanz
Andreas Thierry & Roland Wuttke
Gut ein halbes Jahr nach dem verheerenden Brandanschlag von Hohenberg läßt sich das ganze Ausmaß der Katastrophe überblicken:
1) Das Haus: Die angerichteten Schäden waren weitaus größer, als im ersten Moment ersichtlich: Die von uns vorgenommene Schätzung des Gesamtschadens von 300.000,- Euro kann mittlerweile als äußerst bescheiden beurteilt werden. Die in der Systempresse kolportierte Schadenssumme von 100.000,- Euro sind lächerlich. Damit könnte man im günstigsten Fall Dach und Dachstuhl des Nebengebäudes finanzieren, aber nicht mehr.
Am Haupthaus, das ursprünglich unversehrt schien, sind ebenfalls Schäden entstanden, die mit mindestens 30.000,- Euro beziffert werden müssen. Inwieweit die Versicherung für den Schaden aufkommen wird, läßt sich immer noch nicht beurteilen; es wird aber mit Sicherheit nicht die volle Schadenshöhe sein.
2) Der Verlag: Den Haupttreffer des Brandanschlages hat jedenfalls der Verlag abbekommen: Es war ein Volltreffer, und es wäre beschönigend, es anders umschreiben zu wollen. Mit den Büroräumlichkeiten wurde alles, was Firmeninventar war, bis auf das Warenlager vernichtet.
Was es bedeutet, wenn fast sämtliche firmenrelevanten Daten und Unterlagen einfach weg sind, davon hat man vorher wenig Vorstellung. Jetzt wissen wir: man kann praktisch von vorne anfangen!
Der Geschäftsbetrieb wurde völlig lahmgelegt, bis alles wieder einigermaßen funktionierte, dauerte es Monate. So mußten bspw. sogar die Telephonleitungen neu verlegt werden, da diese in Folge des Brandes zerstört wurden.
Zwar konnte nach zwei Wochen bereits ein provisorisches neues Büro eingerichtet werden, von einem ordnungsgemäßem Arbeiten konnte unter diesen Umständen in den letzten Monaten natürlich nicht die Rede sein. Es grenzt schon an ein Wunder, daß unter diesen Voraussetzungen überhaupt die letzten beiden Ausgaben von „Volk in Bewegung“ erscheinen konnten.
Nach den Zerstörungen durch den Brand sind es nun insbesondere der Verdienstausfall und die nachhaltige Störung des Geschäftsbetriebes, die uns zu schaffen machen. Nur durch weiteren Totaleinsatz wird es möglich sein, im kommenden Jahr wieder alles ins Lot zu bringen, soweit dies nach diesem Elementarereignis eben möglich ist.
3) Der politische Aspekt: So unangenehm die Folgen dieses Brandanschlages für die Firma, den Verlag, wie für den Hausbesitzer waren, so erhellend sind die Umstände doch für viele unbedarfte Zeitgenossen in einem Umkreis, der weit über den Ostalbkreis hinausgeht.
Die Brandruine von Hohenberg ist zum Symbol für die perfide Unterdrückung jeder echten Opposition in diesem System geworden. Symptomatisch sind die Begleiterscheinungen dieses Anschlages: Betrachtet man die Hetze der Medien-Mafia der letzten drei Jahre, dann kann man nur zum Schluß kommen, daß dieser Brand förmlich herbeigeschrieben wurde.
Das großangelegte Komplott wurde gerade auch nach dem Brand sichtbar: Presse, Politik und deren linksextremes Umfeld, ja das ganze politische System, freuten sich über das perfekte Zusammenspiel. Erfreulich, daß wir durch den Brand innerhalb des Spektrums näherzusammengerückt sind – auch vor Ort. So hat ein Kreisrat bereits zwei Anfragen im Aalener Kreistag bzgl. der von der Gemeinde Rosenberg geförderten und geduldeten Hetze gestellt.
4) Ausblick: Hohenberg ist ein Mahnmal, aber auch zu einem Fanal des politischen Kampfes geworden. Es besteht durchaus die Chance, es zum Symbol nationalen Überlebenswillens zu machen: Wenn alle nationalgesinnten Deutschen erkennen, daß ein Angriff auf einen von uns uns allen gilt. Und daß wir nur überleben können, wenn wir einen so starken Zusammenhalt entwickeln, daß alle Angriffe von außen ins Leere laufen. Diese Überlebensformel gilt uneingeschränkt für den Einzelnen, wie auch für das ganze Deutsche Volk. Das herrschende System wird sein Ziel nicht erreichen. Der politische Widerstand wird durch Repression und Terror nur größer.
Die Stellung wird aber auf Dauer nur zu halten sein, wenn sowohl der Verlag, als auch der Hausherr, tatkräftige Unterstützung und Hilfe aus dem volkstreuen Lager bekommen. Hier sei abschließend all jenen gedankt, die uns bisweilen sehr gut unterstützt und selbst mit einigen Opfern geholfen haben: Ein herzliches Danke!
Aus: VOLK IN BEWEGUNG, Nr. 3-4/2007
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Gutmenschengejaule in Hohenberg
Andreas Thierry
Mit einem „Open Ear Festival“ unternahm das „Lokale Bündnis gegen Rechts“ am Wochenende des 6./7. Juni einen neuen Versuch, mit Hilfe von Geräuschen aller Art, die bösen, bösen Nazis aus Hohenberg zu vertreiben.
Der Werbeaufwand war beachtlich, wozu wohl auch die Sponsoren, die Ellwanger ROTOCHSEN-Brauerei, die VR-BANK Ellwangen und der Rosenberger Faserstoffkonzern J. RETTENMAIER & SÖHNE beigetragen haben dürften. Die Systemmedien und hier insbesondere die örtlichen Tageszeitungen legten sich mächtig ins Zeug und rührten nach Kräften die Werbetrommel.
Auch das Gratisblättchen XAVER, das immer wieder durch betont antideutsche, aber auch besonders dümmliche Berichterstattung aufgefallen war, ließ sich nicht Lumpen und widmete dem heldenhaften Bündnis zwei Seiten. Daß Haß blind macht und der Haß gegen das eigene Volk eine schwere psychische Erkrankung darstellt, dürfte allgemein bekannt sein. Im vorliegenden Fall muß allerdings die Frage gestellt werden, ob noch weitere Substanzen bei der Abfassung des XAVER- Artikels im Spiel waren, da wir es nicht nur mit der üblichen Mischung aus Lüge, Verleumdung und Hetze zu tun haben, sondern auch frei erfundenen Behauptungen: Anne Topp und Julia Deeg faseln in der Juniausgabe des XAVER von einem „unappetitlichen Hochglanzkatalog“ des Verlages VOLK IN BEWEGUNG, der „verboten“ worden wäre und „eingestampft“ werden mußte. Tatsächlich gab es aber nie ein Indizierungs- oder Verbotsverfahren gegen einen Katalog des „Verlags- und Medienhauses Hohenberg OHG“, auch nicht gegen Kataloge der Vorgängerfirma, der „Volk in Bewegung – Verlag & Medien OHG“.
Doch auch derartig frei erfundene Behauptungen und Lügen haben dem „Open Ear Festival“ nicht wirklich helfen können: Es kamen nicht viel mehr als 100 Zuhörer, hauptsächlich aus dem Ort; es kamen bei weitem nicht alle Hohenberger, denn der Ort hat rund 400 Einwohner, Rosenberg 2750. Das ganze war also eine totale Pleite! ( Zum Vergleich: Bei Rechtsrockkonzerten kommen im Ostalbkreis mühelos 200-300 Besucher zusammen, auch wenn nur kurzfristig und unter der Hand mobilisiert wird, denn gegen nonkonforme Musikveranstaltungen geht der Staat zumeist mit äußerster Härte vor.)
Die Veranstaltung selbst verdient aufgrund der minderen Qualität der musikalischen Darbietungen, ohnehin keine nähere Beachtung. Als unfreiwillige Zuhörer des Schmalspur-Spektaktels (das ganze spielte sich nur wenige hundert Meter von meinem Haus ab) konnte man über weite Strecken eher von Gejaule, denn von richtigem Gesang sprechen.
Systempropaganda und Wirklichkeit
Umso interessanter war das Presseecho danach, wo allen Ernstes von 1500(!) Besuchern (Schwäbische Post, 9.6.2008) gesprochen wurde! Schlagzeilen wie „Hohenberger bejubeln lokale Helden“(Schwäbische Zeitung, 9.6.2008) und „Das 1. Hohenberger „Open Ear-Festival“ vereint die ganze Region gegen die Rechtsextremen“(Schwäbische Post) beweisen zweierlei:
1.Die veröffentlichte Meinung hat mittlerweile mit der Realität so wenig Übereinstimmung, wie die Medien der DDR in ihrer Endphase.
2. Wie in der Endphase der DDR verweigert das Volk dem politischen System die Gefolgschaft. Trotz dreistelligen Millionenbeträgen die im Kampf gegen „Rechts“, womit die einzige echte Opposition gemeint ist, interessiert die meisten nicht oder nicht mehr. Es sind außer den Handlangern der Mächtigen, nur noch die allerdümmsten, die den Lügen der Herrschenden Glauben schenken. Aber auch deren Zahl schwindet rapide, da sich die Lebensumstände aller drastisch verschlechtert haben und noch dramatischer verschlechtern werden.
Aus: VOLK IN BEWEGUNG, Nr. 3-4/2008
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Gemeinsame Erklärung:
Erfolgreiche Tagung unter dem Motto „Deutsche und Russen – Partner und Verbündete im 21. Jahrhundert“ durchgeführt!
Am Wochenende des 18.-20.April führte die nationale Zeitschrift "Volk in Bewegung & Der Reichsbote" ein Lesertreffen durch, das unter dem o.a. Motto stand.
Schon das Tagungsmotto verrät, daß es sich hierbei um eine Veranstaltung handelte, die für eine Annäherung und Verbesserung des deutsch-russischen Verhältnisses warb und damit versuchte, einen Beitrag zu einer echten Völkerverständigung in Europa, zu leisten.
Umso schändlicher war der Versuch bundesdeutscher Behörden, die Tagung zu verhindern. So wurde die Betreiberin des Ferienparks Zichtau (Sachsen-Anhalt) derart unter Druck gesetzt, daß sie den Vertrag mit dem Veranstalter, der bereits mehrfach bei ihr zu Gast war, kündigte. Innenminister Schäuble, der letzten Endes politisch Verantwortliche für diese Vorgänge, erweist sich einmal mehr als Verfolger, statt als Beschützer seiner eigenen Landsleute in der Bundesrepublik. Unter den schwierigsten Bedingungen konnte die Tagung an einem anderen Ort störungsfrei durchgeführt werden: In insgesamt 11 Referaten, bereichert durch eine musikalische Darbietung, wurden Grundlagen und Perspektiven einer deutsch-russischen Zusammenarbeit erörtert. (Ein ausführlicher Bericht sowie eine Zusammenfassung der Referate folgt in der nächsten Ausgabe von "Volk in Bewegung & Der Reichsbote".)
Die Tagung darf insgesamt als voller Erfolg bezeichnet werden, da allen Widrigkeiten zum Trotz, nationalgesinnte Deutsche ein Zeichen dafür gesetzt haben, daß ihnen ein Zusammenwirken mit Rußland ein Herzensanliegen ist! Die "Deutsch-Russische Friedensbewegung europäischen Geistes e.V.", deren Vorsitzender Herbert Schweiger die Schirmherrschaft über die Tagung übernommen hatte, und die Herausgeber von "Volk in Bewegung & Der Reichsbote" vereinbarten weitere Aktivitäten, um auf die Notwenigkeit einer Achse Berlin-Moskau in Kreisen nationaler Deutscher hinzuweisen. Als Mittler und Brückenbauer bot sich für dieses Anliegen auch eine Delegation von Rußlanddeutschen an, womit erwartet werden darf, daß die, auf dieser Tagung aufrichtig empfundene deutsch-russische Freundschaft, echte und nachhaltige Impulse erfahren wird. Für ein freies Europa der selbstbestimmten Völker – gegen EU-Diktatur und US-Vasallenherrschaft!
28.4.2008
Dr. Rigolf Hennig, Verden/Aller
Dr. Alexander Kamkin, Moskau
Herbert Schweiger, Steinhaus/Semmering
Mag. Andreas Thierry, Ellwangen
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Brandanschlag auf unser Verlagshaus
In der Nacht des 6. Mai 2007 wurden unsere Verlagsbüros vollständig zerstört. Neben dem Archiv, der Bibliothek und der gesamten Büroeinrichtung, wurden auch sämtliche firmenrelevanten Unterlagen vernichtet. Mittlerweile steht einwandfrei fest, daß der Brand vorsätzlich gelegt wurde. Die Polizei ermittelt wegen schwerer Brandstiftung und versuchten Mordes, da in der Brandnacht drei Personen am Haus waren.
Eine dreijährige Hetzkampagne gegen unseren Verlag und meine Person als Hausbesitzer und Geschäftsführer hat damit einen Höhepunkt erreicht, der nur noch als reiner Terror bezeichnet werden kann.
Um unsere Arbeit so schnell wie möglich wieder aufnehmen zu können, ergeht an unsere Kunden folgende Bitte:
1) Wir ersuchen unsere Kunden zur Rekonstruktion unserer Buchhaltungsunterlagen uns alle Rechnungen, die zwischen 31.3. und 4.5.2007 ausgestellt wurden, in Kopie zukommen zu lassen!!!
2) Weiters ersuchen wir alle Kunden, die noch Bestellungen offen haben, mit uns Kontakt aufzunehmen.
3) Natürlich ersuchen wir auch alle Kunden, die noch offene Rechnungen bei uns haben, diese umgehend anzuweisen.
Der reguläre Bürobetrieb sollte nach Pfingsten wieder aufgenommen werden können.
Die Auslieferung des "Schulungsbriefes", Ausgabe Mai 2007, verzögert sich voraussichtlich um einen Monat. Die nächste Nummer von "Volk in Bewegung" wird planmäßig gegen Ende Juni ausgeliefert werden.
Wir werden vor diesem Terror nicht weichen, auch wenn unser Verlag schwer getroffen wurde. Die Tatsache, daß man uns mit schwerkriminellen Methoden auszuschalten versucht, widerlegt keines der Bücher, die in unserem Verlag erschienen sind; im Gegenteil. Dieser Anschlag auf die Meinungs- und Geistesfreiheit, dieser Versuch eine unabhängige Publikation zu liquidieren, flankiert von einer Bücherverbrennung, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Zustände in diesem angeblich so freien Land. Den Feinden des Deutschen Volkes, den geistigen Brandstiftern und ihren nützlichen Idioten, rufen wir entgegen: "Wir lassen uns nicht aus unserem Haus vertreiben; und wir lassen uns nicht aus unserem Land vertreiben!"
Es grüßt Sie, ungebrochen,
Ihr
Andreas Thierry
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Wir und die Feindpresse
Die Verlags- und Medienhaus Hohenberg OHG und der "Volk in Bewegung - Verlag" haben nunmehr seit fast einem Jahr ihren Sitz in Rosenberg-Hohenberg / Ostalbkreis im ehemaligen Landgasthof "Goldenes Kreuz". Seit dieser Zeit läuft gegen den Verlag und seine Gesellschafter eine mediale Dauerhetzkampagne seitens der bundesrepublikanischen Systempresse.
Jüngste Beispiele sind Hetzartikel im "Hohenloher Tagblatt" und der privaten Internetseite "Aalen Journal" eines gewissen Dieter Geissbauer. Letzter geifert beispielsweise unter der Überschrift "Gewerbeaufsicht und Polizei weiter machtlos: Rechtsradikaler Verlag bleibt in Hohenberg": „Diese Schande für den Ostalbkreis wird wohl weiter für Jahre geduldet werden bis eines Tages ein mutiger Staatsanwalt Anklage erhebt. Polizei und Landratsamt sind derzeit machtlos: Aus dem Medienhaus Hohenberg dürfen weiter solche schändlichen Schriften verbreitet werden! Wie lange noch? Bis eines Tages die Falle zuschnappt und eine gesetzliche Grundlage dafür vorhanden ist das rechtsradikale Nest auszuheben.“
Man kann Herrn Geissbauer nur dringend raten, sich mit der Gesetzeslage in der Bundesrepublik vertraut zu machen und sich auch einmal erklären zu lassen, was man unter "Wahrung der journalistischen Sorgfaltspflicht" versteht. Denn abgesehen von seinem Hetzjargon, läßt er an anderer Stelle seines in notdürftigem Deutsch gehaltenen Elaborates, anonyme "Ostälbler" behaupten, "daß deren [gemeint ist unser Verlag] Straftaten wie Volksverhetzung, Beleidigungen verschiedener Minderheiten, Leugnung des Völkermordes an Juden und anderer Minderheiten auf den Internet-Seiten aus Hohenberg zu finden sind". Das Zitieren nicht näher genannter - und in der Regel auch nicht existenter - Personen ist ein typisches Stilmittel jener unseriösen Berichterstattung der zeitgeistigen Systemmedien. Es wäre in einem Kommentar angebracht, also in einer als solchen gekennzeichneten Meinungsäußerung, allgemeine Redensarten oder Aussprüche Unbekannter einzubauen - für eine objektive Berichterstattung ist dies ganz und gar unzulässig und kennzeichnet von jeher den besonders unappetitlichen Boulevard-Journalismus.
Ein anderes Beispiel aus jüngster Zeit liefert der hinlänglich bekannte und berüchtigte Harald Zigan vom "Hohenloher Tagblatt" (Crailsheim). In der Ausgabe vom 19. Juli 2006 freut sich Zigan bspw. darüber, daß unsere Schrift "Neue Ordnung: Grundlagen des nationalen Welt- und Menschenbildes" von der "Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien" indiziert wurde (siehe: Stellungnahme zur Indizierung unserer Schrift "Grundlagen des nationalen Welt- und Menschenbildes" durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien). Es ist schon erstaunlich, wie ausgeprägt die Fähigkeit von Leuten seines Schlages ist, mit zweierlei Maß zu messen: Würde gleiches bspw. in China geschehen (siehe: Zensur des Weltnetztes nicht nur in China [766 KB]
[766 KB] ), wäre die Presse hierzulande über die Einschränkung der Pressefreiheit entrüstet. Wird hierzulande der Jugendschutz dazu instrumentalisiert, um legale, aber politisch unkorrekte Schriften aus dem Verkehr zu ziehen, jubelt man. Aber die Hauptsache ist doch, man beklagt die Bücherverbrennungen der Nationalsozialisten! Richtig, Herr Zigan?
Es wäre müßig, an dieser Stelle auch nur einen groben Überblick der Hetzkampagne der letzten beiden Jahre zu geben: Die Artikel füllen mittlerweile bereits einen dicken Aktenordner. Viel interessanter ist es hingegen, sich die Frage nach dem "Warum" zu stellen... Warum inszeniert man mit solch einem Aufwand eine Kampagne gegen einen nationalpolitischen Verlag?
Eine indirekte Antwort darauf gibt Andrea Röpke, eine besonders haßerfüllte Antifa-Schreiberin, im "Blick nach Rechts" (Netzausgabe vom 27.6.2006). Unter der Überschrift "Verhaßte 'Systemmedien'" beschwert sie sich darüber, daß "in der rechtsextremen Publikation 'Volk in Bewegung' vom März 2005 [...] der baden-württembergische Neonazi L. Kaeppler Journalisten als 'schlimmsten Feind eines nationalen Erwachens' [bezeichnet]. Er warnte vor den 'Hetzjournalisten der liberalen Presse', die 'geistig im Lager des Todfeindes' stünden und bezeichnete sie zudem als 'bewußt ausgewählte geistig-seelisch und körperlich minderwertige Menschen'."
Wie berechtigt jedoch diese Aussagen sind, verschweigt Frau Röpke geflissentlich. Dabei würde hier ein Blick in die "Leitlinien für den Umgang mit Rechtsextremen" [342 KB]
[342 KB] der Bundestagsabgeordneten und Vorsitzenden des Innenausschussess, Cornelia Sonntag-Wolgast, aufzeigen, wie legitim diese Haltung ist. Frau Sonntag-Wolgast ist wohl zurecht darüber besorgt, daß die veröffentlichte Meinung nicht ewig mit der öffentlichen Meinung verwechselt werden wird und will entsprechend "vorsorgen". Denn um ganz genau diesen kleinen Unterschied geht es: Die Medien spielen im politischen System eine herausragende Rolle, sie diktieren der Politik scheinbar nach Belieben und bleiben trotzdem im Gewande des "Unparteiischen" verborgen.
Unser Verlag hingegen hat es sich von Anfang an zum Ziel gesetzt, gegen die Übermacht der Medien-Mafia anzukämpfen. Indem wir sie und ihre Methoden durchschauen und anprangern, verlieren sie die Tarnkappe der "objektiven Berichterstattung"!
Die Schwerpunktnummer 3-2005 unserer Vierteljahresschrift "Volk in Bewegung" war mit Ihren "Leitlinien Feindpresse" [34 KB]
[34 KB] ein Meilenstein auf dem Weg der system-nonkonformen, nationalen Publizistik. Langsam aber sicher wird sich ein Bewußtseinswandel einstellen – denn letztendlich müssen alle nationaldenkenden Deutschen erkennen, daß die alliierte Lizenzpresse Mitschuld an den meisten Übeln dieser Republik hat! Es ist unser Ziel eigene Medien zu schaffen, die über die Ablehnung der Systemmedien hinaus, die nationale Sache voranzutreiben vermögen.
Dazu brauchen wir Ihre Unterstützung! Mit jeder Bestellung und jedem Abonnement helfen Sie uns und damit der deutschen Sache weiter! Vieles haben wir mit Hilfe unserer Kunden und Leser schon erreicht – jetzt gilt es das Erreichte zu sichern und auszubauen. Bitte helfen Sie uns deshalb besonders bei der Verbreitung der Ausgabe 2-2006 von "Volk in Bewegung", mit dem Leitthema "Massenmedien - Massenmanipulation".
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